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Home  /  Allgemein   /  Schmalbart startet „Beobachter Völkischer“

Schmalbart startet „Beobachter Völkischer“

Heute startet „Beobachter Völkischer“, der sich mit Medienangeboten und Akteuren aus dem Umfeld von Populisten befasst. Populismus, das soll hier als grober Ausgangspunkt gelten, ist nicht etwa ein Dem-Volke-Nach-Dem-Munde-Reden, sondern das macht jene Gruppe, die alles andere als sich selbst als „Establishment“ und „Mainstream“ verurteilt und sich selbst als Sprecher für ein Volk inszeniert, das Volk als homogene nationale oder ethnische Masse. Wir sehen diese Struktur und Rhetorik in den USA an der Macht, und wir wollen dazu beitragen, Deutschland vor einer solchen Erosion des Vertrauens in gesellschaftliche Institutionen zu bewahren – einer Erosion durch populistisches Gerede, das sich selbst zur (schweigenden, eigentlichen) Mehrheit aufschwingt.

Es ist natürlich keine leichte Position, populistische und vor allem „völkische“ Positionen zu kritisieren. Die Grenzen sind nicht immer scharf – und manchmal ist ein Satz nur ein Ausrutscher, ein Autor ein Außenseiter, ein Verdacht erweist sich bei genauem Hinsehen als falsch. Getreu dem Schmalbart-Anspruch wollen wir daher nicht in erster Linie anklagen, sondern „Versachlichung und Klärung, saubere Diskussion und Streit um Standpunkte“ vorantreiben. Wir wollen aber auch Grenzen ziehen, wenn Unwahrheiten und Verdrehungen oder gar Fälschungen verbreitet werden.

Folgende Angebote werden anfangs betrachtet (in alphabetischer Reihenfolge):

Diese Liste ist weder vollständig noch eine Vorverurteilung, sondern ein Ausgangspunkt. Je mehr Datenpunkte über Form und Inhalte einzelner Publikationen zusammenkommen, desto besser lassen sich Positionen qualifizieren und quantifizieren. Die Aufnahme linkspopulistischer Publikationen oder Texte zu andernorts erschienenen Beiträgen sind jederzeit möglich, sofern sich eine Verbindung zum „Völkischen“ herstellen lässt, entsprechende Vorschläge bzw. Beiträge sind erwünscht, gern an beobachter (at) schmalbart.de.

http://beobachter-voelkischer.de/

 

 

COMMENTS

  • hdws

    Mal davon abgesehen, dass die Idee richtig sch…lecht ist; ist die Domäne ziemlich inhaltsleer.
    Hoffentlich bleibt das so.

    29. März 2017
  • A. Schmidt

    Sind wir schon wieder soweit? Was kommt als nächstes? Kauft nicht beim… oder gleich das Berufsverbot? Ein Blick in die Türkei sollte geschichtsvergessenen Antidemokraten aufzeigen wohin die Reise geht. Bin gespannt was Hetzer und Denunzianten wie Schmalbart sagen wenn es die ersten Toten gibt.

    8. März 2017
  • http://dieparty-hannover-ost.ga/ sollte unbedingt in diese Liste aufgenommen werden.

    7. März 2017
  • Janne Illemer

    Nicht überzeugend.
    Wie kommt man auf das doch sehr enge Kriterium „völkisch“?
    Wählt man es etwa deshalb als Beobachtungsobjekt, um Linksradikalismus ausblenden zu können?
    Und verkennt dabei, daß die Gefahren, denen die Demokratie ausgesetzt ist, längst nicht allein von daher, also dem/den „Völkischen“ drohen? (DDR und Sowjetunion waren keine Demokratien.)
    Ziel verfehlt, könnte man denken.
    Ziel erreicht ( = weitestmögliche Verfolgung einer und nur einer ganz bestimmten, missliebigen Denkrichtung durch Engstauswahl des Kriteriums für die „Beobachtung“), scheint mir leider näher dran.
    PS Schon „Beobachtung“ erinnert ja bösestens an Gesinnungspolizei, n’est ce pas?
    Nein, überzeugt mich nicht.
    Bessere Argumente, überzeugendere Lösungen, das wäre der Weg echter Liberalität. Diskurs der Freien und Gleichen, ob sie sich jetzt als Volk definieren oder als Kosmopoliten, und das bessere Argument gewinne. C’etait liberté, égalité, fraternité – nicht „Beobachtung“ (wie der Bussard die Maus? Der Zivilfahnder die Menge?), so als stünde man eben gerade nicht auf gleicher Ebene, sondern der eine höher, der andere niedriger. Oder müsse eben doch einfach mal so „generalverdächtigen“.
    Da lobe ich mir den Cohn-Bendit, der heute morgen im DLF die Meinungsfreiheit gegen jede Einschränkung schön verteidigt, im Wissen darum, welch unersetzbares Gut sie ist und welch tragende Säule demokratischen Gesellschaftswesens. An der man tunlichst um keiner Absurdität, keiner Häßlichkeit, ja nicht einmal Feindseligkeit willen, rüttelt. Das BVerfG weiß das, Gott sei Dank, auch noch – dessen einschlägige Urteile weisen Schmaldenken ausdrücklich und immer neu zurück.
    PPS Leseempfehlung: Timothy Garton-Ash: Redefreiheit

    7. März 2017
  • Die Liste ist etwa so passend, wie die SPD in einer Reihe mit Indymedia zu nennen.

    7. März 2017
  • denunzianten aller länder, vereinigt euch

    6. März 2017
  • denunzianten aller länder, vereinigt euch!

    6. März 2017