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FAQ

Home  /  FAQ

Was ist das Ziel von Schmalbart?

Schmalbart möchte insbesondere Menschen erreichen, die populistischer Rhetorik Glauben schenken und sich vorstellen können, Populisten zu unterstützen.

Schmalbart geht es um Versachlichung und Klärung, um saubere Diskussion und Streit um Standpunkte. Wir wollen aber auch Grenzen ziehen, wenn Unwahrheiten und Verdrehungen oder gar Fälschungen verbreitet werden. Wir bekämpfen Volksverhetzung, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Art von Menschenfeindlichkeit.

Schmalbart möchte – vor allem in sozialen Netzwerken – die Zivilgesellschaft aktivieren, sich für Demokratie zu engagieren und gegen Populisten zu positionieren.

Was versteht Ihr unter „Populismus“

Der Begriff ist ungenau. Er wird häufig auf Politiker angewandt, die „dem Volke nach dem Munde reden“. Dagegen kann man als Demokrat keine Einwände haben.

Schmalbart benutzt einen engeren Populismus-Begriff: Populist ist, wer 1. ein homogenes „Establishment“ (oder “Elite”) behauptet UND 2. einen “wahren Volkswillen” (der „schweigenden Mehrheit“, des “wahren Deutschen” oder “real American”) behauptet UND 3. wer unethische Methoden zur Machterlangung verwendet (durch z.B. bewusste Irreführung, Schüren von Angst oder Bedienung von Ressentiments).

Wer gehört zu Schmalbart? Ist Schmalbart eine Art Club?

Schmalbart hat keine Mitglieder wie ein Verein oder wie eine Gesellschaft. Wir sind ein loses, überparteiliches Netzwerk von Mitarbeiter/inne/n und Beiträger/inne/n, das sich zusammengefunden haben, um den demokratischen Diskurs zu stärken und überhitzte Debatten zu versachlichen. Die Leute, die sich für die Schmalbart-Initiative engagieren, teilen die Ziele und eine gemeinsame Haltung: konstruktiv, freundlich, beharrlich und offen.

Wer steht hinter Schmalbart?

Am Anfang stand eine Initiative des IT-/ Medien-Managers und Publizisten Christoph Kappes aus Hamburg. Es gibt keine Parteien oder sonstige Institutionen, die „dahinter“ stehen. Es gibt kein „Zentralkomittee“. Schmalbart strebt die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung an, um den Projekten, die aus dem Schmalbart-Netzwerk heraus entstehen, eine nachhaltige organisatorische und finanzielle Grundlage zu geben. Für alle Projekte mit Inhalten wurde eine Unternehmergesellschaft (UG) gegründet, welche zu 100% an die Stiftung übertragen werden soll.

Wer bezahlt die Schmalbart-Projekte?

Schmalbart braucht sehr wenig Geld. Die Projekte leben derzeit von der unbezahlten Arbeit der Beteiligten. Für die organisatorische Arbeit gibt es Beiträge von Privatpersonen  – Einzelspenden und Crowdfunding mit kleinen monatlichen Beiträgen von bis zu 20 EUR. Teile der IT-Infrastruktur werden als Sachleistung zur Verfügung gestellt. Für die selbständig geführten Einzelprojekte gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, jeweils Partner zur Finanzierung einzubinden (z.B. NGOs, andere Stiftungen), wenn und inhaltliche Unabhängigkeit garantiert bleibt. Schmalbart Online unterstützen ab 5€/Monat.

Ist Schmalbart „links“? Ist Schmalbart ideologisch?

Nein. Für Schmalbart engagieren sich überwiegend parteilose Menschen. Das Bild ist bunt. Wir kommen aus dem ganzen demokratischen Spektrum und sind in vielen politischen Fragen verschiedener Meinung. Unser gemeinsames Anliegen ist es, den demokratischen Diskurs zu stärken. Das ist die notwendige Grundlage, damit alle Bürger konstruktiv über Zukunftsfragen diskutieren können.

Kann man denn überhaupt etwas bewirken?

Schmalbart wendet sich nicht an Menschen, die kein Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung haben, wird sich aber dennoch mit ihnen auseinandersetzen, wenn anzunehmen ist, dass Menschen der Auseinandersetzung beiwohnen, die Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung haben. Warum? Weil auf einen, der spricht, neun kommen, die Inhalte teilen, liken, kommentieren – und 90, die ausschließlich mitlesen. Eine sinnlos erscheinende Diskussion erreicht dennoch 90, die es davon zu überzeugen gilt, dass Populisten keine Lösung für unsere Probleme bieten.

Was ist Schmalbart nicht?

Schmalbart ist kein “Medienprojekt”, keine neues Watchblog, kein Parteiorgan und keine Kampagne gegen eine bestimmte Partei. Schmalbart ist kein Projekt einer Partei oder parteinahen Stiftung.

Wie kann man mitmachen?

Auf schmalbart.de kann man sich melden oder auch erstmal nur einen Newsletter abonnieren.